Stellungnahme der UNi-Ratekau zum (Güter-)Bahnverkehr

Die UNi-Ratekau bekennt sich ausdrücklich zu dem

Umweltschutzziel der Verlagerung von Güterverkehr

"von der Straße auf die Schiene, von der Schiene auf

das Schiff".

Weil der vorhandene und zukünftige Güterverkehr

ökologisch sinnvoller verteilt werden muss, um Mensch,

Natur und Umwelt vor den Folgen des zunehmenden

Straßenverkehrs zu schützen.



Die UNi-Ratekau trägt die Resolution der ERNF

(Europäische Föderation gegen Schienenlärm) mit

und fordert, alle bestehenden und  zukünftigen

Güterverkehrstrassen auf diese Kriterien hin zu

prüfen und zu optimieren.

Weil umfassende Maßnahmen von Seiten der Politik

notwendig sind, um Bahnverkehr, insbesondere

Güterbahnverkehr, mit den berechtigten Forderungen

nach Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier zu

vereinbaren.



Die UNi-Ratekau strebt eine Ausweitung dieser

Resolution auf das Gebiet des Umwelt- und

Naturschutzes an.

Weil es notwendig ist, Natur und Umwelt stärker in die

Schutzüberlegungen einzubeziehen. Nicht Naturschutz

auf Kosten der Zukunft, sondern Naturschutz für die

Zukunft des Menschen.