Das UNi-Jahr 2015

Das UNi-Jahr 2015 haben wir wieder mit dem Aktionsmonat begonnen. Die Kinder aus KiGas und KiTas unserer Gemeinde, aber auch aus anderen Gemeinden nehmen unsere UNi-im-Grünen gern als Ausflugsziel. Das wir ein interessantes Projekt zu bieten haben hat sich auch weiter herumgesprochen, und so fragen immer mehr Eltern an, um Kindergeburtstage dort zu feiern. Wir waren auch schon Ausflugsziel für radelnde Gymnasiasten aus Timmendorf und Lokation für die Jubiläumsfeier der Ratekauer Wählergemeinschaft BFG.

Weil wir unser Angebot, gerade was Aktivitäten für Kinder angeht, immer mehr ausweiten, wird dies hoffentlich auch in Zukunft so weiter gehen. Unsere monatlichen Öffnungszeiten enden im Herbst. Abschluss des UNi-Jahres ist das Kürbisfest des Dorfvorstands auf der Pastoratswiese, wo wir an unserem Stand die beliebte Kürbissuppe, -pizza, Zwiebelkuchen und weiteren Leckereien anbieten. Mit der Jahreshauptversammlung im November endet dann auch der bürokratische Teil unseres Projektes. In diesem Jahr haben wir einen neuen Vorstand gewählt. Madeleine, Elke, Carsten und Thekla kümmern sich in leitender Funktion um die Geschicke unseres Vereins. Tschüss bis 2016!

Das war das UNi-Jahr 2014

Wir haben ein weiteres Jahr hinter uns, in dem wir uns hauptsächlich um die Ausgestaltung der UNi-im-Grünen gekümmert haben. Und das, was wir da geschaffen haben kann sich sehen lassen. Die UNi im Grünen ist kaum wiederzuerkennen, und dabei dachten wir Ende letzten Jahres schon, sie sei ein ansehnliches Projekt geworden. Nun hat sich den zwei Naturzäunen ein dritter hinzugesellt, die Kräuterspirale sieht super aus, das Wildblumenbeet zeigt hoffentlich bald mehr als nur Margeriten, das Heilpflanzenbeet ist im Werden, und der Barfußpfad im Bau. Das Totholzhabitat wurde um einen Kriechtunnel erweitert und das Insektenhotel ist der „Eyecatcher“ schlechthin geworden. Wir haben einen Rundweg gebaut und auch da wurde wieder klar, dass in unseren Aktiven sehr viele, ungeahnte Fähigkeiten und Talente schlummern. Wir haben einen Sitzkreis, einen Pausenplatz und einen Pavillon. Und wir haben eine Hütte, die sogar schon einen Anbau für den Aufsitzrasenmäher bekommen hat.  Der lässt zwar noch auf sich warten, aber wir haben das Versprechen, dass er zur nächsten Rasenmähsaison funktionsbereit geliefert wird. Und wir haben schon Anfragen von potentiellen Baumpaten, unsere Obstwiese zu erweitern.

Wir haben das Projekt UNi-im-Grünen in diesem Jahr unglaublich vorangebracht. Motor war sicher auch die Anmeldung zum landesweit stattfindenden Aktionsmonat. Zu diesem Termin musste einfach der Rundweg und das Insektenhotel sowie der Sitzkreis fertig werden. Und wir haben es geschafft. Die drei Termine haben wir im Mai durchgeführt, und sowohl  wir als auch die Kinder und Erzieher/Lehrer hatten viel Spaß dabei. So viel, dass wir uns auch für den Aktionsmonat 2015 wieder angemeldet haben. Es gab ein bisschen Geld dafür, das haben wir dann auch nicht ausgeschlagen. Kurz vorher haben wir das ganze Projekt auch noch offiziell mit Bürgermeister und Sponsoren eröffnet. Zum Glück hatten wir mehr Spender als Eröffnungsgäste, denn es hatten sich nur der Bürgermeister und zwei Sponsoren zur Feier eingefunden. Das tat der Freude aber keinen Abbruch, und die zweite Generation der „helfenden Hände“ der CKS half uns fröhlich bei der Bewältigung des reichhaltigen Buffets.

Die Sponsorengelder waren sehr wichtig für uns, um die teils kostspieligen Arbeiten durchführen zu können. Doch irgendwann hörten die Gelder auf zu fließen, und wir waren wieder auf Flohmärkte als Einnahmequelle angewiesen.

Da hat sich zufällig, durch unsere neuen Nachbarn, eine Möglichkeit aufgetan, Einnahmen für die UNi zu generieren. Sie wollten den Geburtstag ihrer Tochter auf dem Grundstück feiern. Das hat so toll geklappt, dass wir nun planen, die UNi-im-Grünen als „Kindergeburtstagslocation“ zu vermarkten. Allerdings ist dafür noch eine Baumaßnahme notwendig, aber das ist für unseren Bautrupp ja das kleinere Problem. Zumindest theoretisch steht die Komposttoilette bereits.

Außerdem haben wir in diesem Jahr wieder am Dorffest und am Kürbisfest Geld teilgenommen. Der erzielte Gewinn wird in die Erweiterung unseres Projektes gesteckt. Diese Feste haben nicht nur viel Arbeit, sondern auch viel Spaß gemacht.

In Sachen Feste Fehmarnbeltquerung sind wir ja mit der Bürgerinitiative sehr aktiv, jedoch auch die UNi wird dem Anspruch, der sich aus unserem Namen ergibt, gerecht. Wir haben beim Land die Anerkennung als Umweltverband beantragt. Damit sind wir im Verfahren um die FFBQ bereits klageberechtigt. Außerdem haben wir uns an den, durch das Fehmaraner Aktionsbündnis und den Hamburger Rechtsanwalt Mecklenburg erarbeiteten, Einwendungen zum Planfeststellungsverfahren Tunnel, sowie an der ESPOO- Beschwerde gegenüber der EU beteiligt. Die UNi war von Beginn an am Verfahren beteiligt und wird weiterhin beim Land als TöB geführt. Aus dem Grund ist die Verlagerung dieser Aufgaben in die BI nicht möglich.

Wir haben also weiterhin auch einen, über das Naturbildungsprojekt UNi-im-Grünen hinausgehenden Wirkungskreis, auch wenn wir dieses Jahr nicht zum Heidschnucken fangen gerufen wurden. Wir wollen versuchen, auch zukünftig mit umweltschützerischen Aktivitäten in der Gesamtgemeinde wahrgenommen zu werden.

Für das kommende Jahr steht neben dem Aktionsmonat die Realisierung bereits fest geplanter Bauten wie der Komposttoilette oder des neuen Eingangstors und der Balancierstrecke an. Und natürlich die Erhaltung: Unkrautzupfen, Rasenmähen, Knick-, Baum- und Strauchpflege. Das Dach des Insektenhotels muss abgedichtet werden und die Trockenmauer ein Unkrautvlies bekommen.

Wir öffnen wieder von Mai bis Oktober an jedem ersten Sonntag im Monat unsere Tore, treffen uns an jedem 4. Dienstag im Monat in der Rethschänke und werden uns zusätzlich vermutlich wieder an jedem 3. Samstag im Monat zum Arbeitseinsatz treffen. Es steht also nicht zu befürchten, dass wir uns im nächsten Jahr langweilen.

Die UNi-im-Grünen ist eröffnet

„Mir scheint, die einzige Uni über die es zurzeit positives zu berichten gibt ist die UNi-Ratekau“. Mit diesen Worten leitete der Ratekauer Bürgermeister Thomas Keller am Samstag seinen Dank an die Aktiven der UNi-Ratekau ein. Den Dank für ihren Beitrag,  mit der der  „UNi-im-Grünen“  der vielfach ausgezeichneten Umweltschutzgemeinde Ratekau eine weitere Komponente zum Natur- und Artenschutz hinzuzufügen. Die Umwelt- und Naturschutzinitiative Ratekau e.V., kurz UNi-Ratekau, reihe sich damit in eine lange Tradition größerer und kleinerer Schutzprojekte des früheren Umweltschutzvereine AUGE sowie des aktiven Umweltschutzvereins Sereetz ein.

Zuvor hatte die Vorsitzende Kerstin Fischer einen kurzen Überblick über die Anfänge des Vereins, vor allem aber über die Entstehungsgeschichte des Naturbildungsprojektes „UNi-im-Grünen“ gegeben.

Es waren nur wenige der geladenen Mitglieder und Unterstützer_innen der Einladung zur offiziellen Eröffnung gefolgt. Die aber hatten ihre Freude an den Stationen des Projekts, den Erläuterungen der Aktiven und an der Solitärbiene, die just in dem Moment eines der Quartiere im imposanten Insektenhotel bezog, als die Gruppe staunend davor stand. Sehr gern labten sich alle an den süßen und herzhaften Häppchen, Sekt und Selters, die zum Dank für finanzielle und tatkräftige Unterstützung angeboten wurden. Gerade diese Unterstützung hatte es ermöglicht, den Ausbau des Geländes so weit voranzutreiben, dass jetzt die Tore geöffnet werden konnten. Die Namen aller Unterstützer_innen sind in Holz gebrannt auf der Sponsorenwand nachzulesen. Selbst gemacht, wie fast alles auf diesem Gelände. „Wir sind noch lange nicht fertig“ beteuerte Kerstin Fischer und riss kurz die Zukunftsvision eines Naturbildungsprojektes zum selbsterleben, fühlen, bauen und staunen an. Interessierte jeden Alters können sich ab dem 1. Juni über das Fortschreiten dieser Maßnahmen informieren. Bis Oktober wird an jedem ersten Sonntag im Monat das Tor der „UNi-im-Grünen“ in der Zeit von 11.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.

Auf dem 2700 qm großen Grundstück in Ratekau am Sereetzer Weg, ortsauswärts hinter den Bahnschienen rechts, haben wir ein Areal errichtet, in dem große und kleine Menschen Natur erleben können. Das Gelände bietet vielfältige Möglichkeiten das zu erleben, was in modernen Gärten heutzutage kaum mehr zu finden ist. Und weil wir viel Platz zur Verfügung haben, ist einiges auch ein bisschen grösser geworden. Die eindrucksvolle Kräuterspirale zum Beispiel. Ein Projekt das unter der Leitung der „Helfenden Hände“, eine Gruppe Oberstufenschüler der Cesar-Klein-Schule Ratekau, entstanden ist. Oder das Insektenhotel, ein 5-Sterne-Luxus-Ressort für Insekten aller Art. Mächtige Naturzäune und ein sehr lebendiges Totholzhabitat bieten nicht nur den in und von ihm lebenden Insekten, Käfern und Pilzen Lebensraum, sondern auch Reptilien, Vögeln und kleineren Säugetieren wie Siebenschläfer und Eichhörnchen.

 

Das Gelände wird bereits Mitte Mai von den örtlichen Kindergärten im Rahmen des "Aktionsmonat Naturerlebnis" getestet. Aber erst nach der offiziellen Eröffnung am 24. Mai wird es der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Von Mai bis Oktober öffnen wir an jedem ersten Sonntag im Monat von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr das Tor zum kostenfreien Besuch der „UNi im Grünen“ .

 

Zusätzlich zu den monatlichen Öffnungszeiten planen wir Aktionstage, an denen ein besonderes Programm geboten wird. Es steht auch noch die Pflanzung weiterer Obstbäume an, für die noch Baumpaten gesucht werden.

 

Wir haben viel Liebe, Zeit, Kraft und eigenes Geld in dieses Projekt gesteckt. Ohne die großzügige Hilfe unserer Sponsoren aber wäre die Fertigstellung zu diesem Zeitpunkt nicht möglich gewesen. Dadurch haben wir einen Rundweg bauen können, auf dem unsere Gäste das ganze Angebot bequem und sicher erkunden können. Die Namen unserer Unterstützer_innen werden zum Dank auf einer Sponsorenwand veröffentlicht.

 

Wir freuen uns auf Euch/ Sie

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Insektenhotel.

Selbstgebaut und nur eine von vielen tollen Attraktionen, die unsere UNi im Grünen zu bieten hat. Die eindrucksvolle Kräuterspirale zum Beispiel, oder die mächtigen Naturzäune. Ein sehr lebendiges Totholzhabitat oder eine Trockenmauer, auf der mit viel Glück mitunter auch Eidechsen beim Sonnenbaden zu beobachten sind.

Wir machen ernst und eröffnen die UNi im Grünen mit unserer Teilnahme am "Aktionsmonat Naurerlebnis 2014". Dieser Aktionsmonat des "Bildungszentrums für Natur, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein" findet in der Zeit vom 4. bis 31.Mai 2014 statt.

Wir beteiligen uns mit einer Naturgartenrallye an der "Schul- und Kiga-Matrix mit Veranstaltungen für Kindergärten am 16. Mai sowie nach Absprache und an dem Aktionsmonat mit Veranstaltungen am 19. und 21. Mai.

 

Dafür ist allerdings noch einiges zu tun. Wir planen als nächstes den "Rundweg" auf dem Areal, damit die Objekte problemlos auch mit Rolli oder Gehhilfen erreicht werden könnnen.

 

Weil das Angebot kostenfrei ist und auch bleiben wird ist ehrenamtliches Engagement wichtig, aber es reicht nicht aus. Für den Bau des Weges benötigen wir auch finanzielle Mittel. Darum bitten wir alle Interessierten und möglichen Unterstützer_innen um ihre Hilfe zur Realisierung des ersten Naturbildungsprojektes dieser Art in Ratekau.

 

Eine Geldspende überweisen Sie diese bitte auf das Konto

UNi Ratekau e.V.

Deutsche Bank, Ratekau

IBAN: DE46230707000550646400

BIC (SWIFT): DEUTDEDB237

 

Wenn Sie die Möglichkeit haben, uns mit Material (Kies, Schotter, Maschinen) zu unterstützen, wenden Sie sich bitte direkt an Kerstin Fischer, Mobil: 0170-6811832, E-Mail: kfischer@uni-ratekau.de

 

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!

Es geht voran mit der "UNi im Grünen"

Grossen Dank an die "Helfenden Hände" der Cesar-Klein-Schule Ratekau.

Dank ihrer Hilfe können wir jetzt auch eine Kräuterspirale präsentieren.

Die "Helfenden Hände" sind eine Gruppe engagierter Schülerinnen und Schüler der Cesar-Klein-Schule in Ratekau, die den Bau der Kräuterspirale übernommen übernommen hat. Planung und Ausführung lagen ihren Händen und auf das Ergebnis dürfen sie zu Recht stolz sein. Kompliment - eine tolle Arbeit!

Planung "UNi im Grünen"

Idee:

Wir möchten mit diesem Grundstück ein Areal schaffen, auf dem interessierte Menschen einen kompakten Überblick darüber erhalten, welch vielfältiges Leben in einem Naturbereich möglich ist, wenn ihm nur die Nischen dafür geschaffen werden.

Wir zeigen auf, dass Totholzbereiche für Gartenbesitzer wertvolles Leben bedeuten, und dass Brennnesseln nicht nur schön sondern auch nützlich sind.

Wir möchten die Menschen an den „Lebenslauf“ von z.B. Obstgehölzen heranführen und animieren, Verantwortung für die Bäume und Pflanzen zu übernehmen. Mit Obstbaumpatenschaften in verschiedenen Abstufungen von der Spende des Kaufpreises bis hin zu einem Projekt mit dem Arbeitstitel "Pflanzen und Pflegen/ Ernten und Essen".

Wir planen Baumschnittkurse ebenso wie Erntefeste und Aktionstage rund um das Thema Natur und Garten.



Abgerundet wird das Ganze durch Naturzäune, Insektenhotel, Fledermauskästen, Trockenmauer, Kräuterspirale und Wildblumenbereiche (aus dem Artenschutzprojekt Wildblumen 2007).



Es wird sogenannte Ruhebereiche mit Sitzgelegenheiten geben, in denen die Gruppen Gesehenes besprechen oder einfach Pause machen und mitgebrachte Speisen und Getränke zu sich nehmen können.



In einer Hütte werden u. a. regelmäßige Infostunden zu Themen des Natur- und Umweltschutzes durchgeführt.



Das Gelände wird lediglich im Bereich der Hütte mit Bodenplatten versiegelt und ansonsten mit Kieswegen ausgestattet, die es auch Menschen mit Gehbehinderung, Rollstuhl oder Rollator sowie Kinderwagen ermöglicht, unser Angebot zu nutzen.

 

Zielgruppen:

 

Das Angebot richtet sich an Schulen und Kindergärten, Vereine, Bildungsstätten und
interessierte Privatleute. Zum selber Entdecken mit entsprechenden Informationen zu den einzelnen Bereichen in Form von Infotafeln, oder auch mit Führung durch unsere ehrenamtlichen UNi-Mitglieder.

 

Projektstand - Mai 2013

 

Das Gelände, eine seit 15 Jahren nicht bewirtschaftete ca. 2.300 qm große Wiese, befindet sich in Ratekau, Sereetzer Weg, ortsauswärts auf der rechten Seite zwischen den Häusern der Straße Am Kuhlensee und den letzten Reihenhäusern vor dem Ortsausgang.

 

Das Grundstück wurde im Frühjahr 2012 von den selbst ausgesäten Bäumen befreit und später gemäht. Im vorhandenen Knick an der Straßenseite Sereetzer Weg wurden große Bäume gefällt und später einige der selbst ausgesäten Buchen wieder eingepflanzt. Sämtliche alten Pfähle und Stacheldrahtzäune wurden von uns entfernt und entsorgt. Und die erste große Ladung Holzschnitt wurde in einer Häkselaktion mit der Fa. Kröger aus Brodten verarbeitet. Vorhandenes Totholz wurde in einem bestimmten Bereich an der westlichen Ecke des Grundstücks zusammen getragen. Im selben Bereich befindet sich ein über viele Jahre angewachsener „Hügel“ mit abgestorbenen Ranken der Bäume aus dem Nachbargarten. Dieser Bereich wurde von uns als Rückzugsgebiet für Kleintiere und Insekten belassen.

 

Im Einfahrtbereich haben wir sehr schönes altes Kopfsteinpflaster freigelegt. Rechts und links der Einfahrt, zur Straße Sereetzer Weg hin, haben wir das Grundstück mit einem Zaun aus dem Holz der gefällten Knickbäume eingezäunt. In den Knick werden Wildäpfeln und -birnen sowie Sträucher, die Nahrung für Vögel und Insekten bilden, gesetzt. 

 

Die Grundstücksgrenze zu den Reihenhäusern hin ist mit großen Eichen bewachsen. Sie bilden einen gemeinsamen Rahmen mit den sehr großen Thuja des Nachbarn. Diese beiden Grundstücksseiten werden von uns lediglich um die stark überhängenden großen Zweige gekürzt.

 

Ende August 2012 haben wir die Saat aus dem Artenschutzprojekt Wildblumen (Landprauenprojekt 2007), das uns vom LLUR (Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume) kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, auf einer Fläche von ca. 75 qm ausgesät. Einige der Pflanzensaaten benötigen die Winterkälte, um im kommenden Frühjahr dann richtig aufzugehen.

 

Die ersten Obstbäume wurden im Herbst 2012 gepflanzt und alle haben den Winter gut überstanden. Es sind auch schon für alle Bäume "Paten" gefunden, was besonders schön ist.

Wir haben begonnen einen Naturzaun zu bauen und auch die Trockenmauer wurde bereits angefangen.



Nutzungsbedingungen:

Die Anlage befindet sich auf einem Privatgrundstück. Besucher betreten das Privatgelände auf eigene Gefahr. Das Betreten des Geländes darf nur nach vorheriger Anmeldung und im Beisein eines autorisierten Mitglieds der UNi-Ratekau erfolgen.

Ausgenommen hiervon sind die Besuche der Baumpaten. Bedingungen für diese Besuche werden mit einer separaten Vereinbarung geregelt. Hier werden auch Rechte und Pflichten einer Baumpatenschaft festgelegt.

Eine Haftung für Personen- oder Sachschäden, die durch unsachgemäßen Umgang mit der Einrichtung und/oder der angelegten Bereiche des Areals verursacht werden, sowie für Verlust von mitgebrachtem Eigentum wird nicht übernommen.

 

Die Nutzung unseres Angebotes wird in den Bereichen, in denen es um das reine Besichtigen, mit und ohne Führung, geht, kostenfrei sein.

Obstbaumpatenschaften werden mit einem Kostenbeitrag in Höhe der Anschaffungskosten für den Baum berechnet.

Bei Erntefesten und Aktionstagen wird eine Kostenbeteiligung von dem jeweiligen Angebot abhängig gemacht, insbesondere, wenn zu diesen Gelegenheiten Speisen und Getränke angeboten werden.